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| Allgemeine Klub-Informationen |
| Last Update: | 23.11.2009 |
| Klub: | IFK Göteborg |
| Spielklasse: | Allsvenskan |
| Wappen: | ![]() |
| Gründungsjahr: | 1904 |
| Erfolge: | 18 x Meister (1908, -10, -18, -35, -42, -58, -69, -82, -83, -84, -87, -90, -91, -93, -94, -95, -96, -2008) 4 x Pokalsieger (1979, -82, -83, -92, -2008) UEFA-Pokalsieger 1982 (gegen den Hamburger SV mit 3-0 und 1-0) und 1987 (gegen Dundee United mit 1-0 und 1-1) |
| Allsvenskan- Jahre: |
74 |
| 2. Liga-Jahre: | 8 |
| Zum Klub: | Unvergessen ist der große Sieg im UEFA-Cup 1982 gegen den Hamburger SV (Video) durch 3 Tore von Fußballegende Torbjörn Nilsson unter dem späteren englischen Nationaltrainer Sven-Göran Eriksson. In den 90er-Jahren wurde der IFK insgesamt sechs Mal Meister, bis 1998 die Krise einsetzte, die zum Verlust fast aller Geldreserven aus den fetten 80er- und 90er-Jahren führte. Die "Fußball-Musik" spielte seitdem in Stockholm, wohin es auch verstärkt immer mehr gute Göteborger Spieler zog. Statt auf den eigenen (starken) IFK-Nachwuchs zu setzen, wurde zu dieser Zeit vorzugsweise der Lokal-Rivale Västra Frölunda IF Göteborg vermehrt "geplündert" (und damit sportlich so geschwächt, dass der Klub nun nur noch drittklassig ist), wofür es viel Kritik in Göteborg gibt.Obwohl die guten finanziellen Jahre längst vorbei sind, ist der IFK in den letzten Jahren dank kontinuierlicher Aufbauarbeit (auch mit eigenen Talenten) wieder stärker geworden und konnte in der Saison 2007 endlich wieder schwedischer Meister werden.Ganz bemerkenswert ist die Fan-Freundschaft zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem IFK: http://www.ultras-nuernberg.de/![]() |
| Spieljahre 1995 bis heute |
| 2009: | 2. Platz in Allsvenskan, Schnitt: 13.813. Durch die 1-2-Niederlage am letzten Spieltag gegen den AIK Solna (17.233 Zuschauer, ausverkauft) vergab der IFK die mögliche Meisterschaft. Aber auch der 2. Platz ist als Erfolg zu werten, war der personelle Aderlass in den letzten Jahren doch erheblich (bspw. Marcus Berg und zuletzt das Karriereende von Niclas Alexandersson). Auch der diesjährige Allsvenskan-Torschützenkönig Tobias Hysén (18 Tore, Sohn v. Glenn Hysén, 68-facher schwedischer Nationalspieler; gemeinsam mit Wanderson do Carmo von GAIS) wird wohl nicht mehr lange im Klub bleiben. Weitere beste Torschützen im besten Liga-Sturm (mit Kalmar FF) waren Hannes Stiller (6 Tore, er kam während der Saison von Qviding FIF) und Stefan Selakovic mit 5. Toren. Das diesjährige "AIK Solna-Trauma" machte dann die 0-2-Niederlage im Pokalendspiel komplett. Aber trotzdem: das Team vom Trainergespann Jonas Olsson und Stefan Rehn konnte insgesamt zufrieden sein. International hatte man sich sicherlich mehr versprochen: durch ein 1-3 H gegen Hapoel Tel-Aviv und ein 1-1 A schaffte man es nicht in die Gruppenphase der Euro-League. ![]() Team IFK Göteborg 2009 (Allsvenskan) Quelle: www.svenskfotboll.se |
| 2008: | 3. Platz in Allsvenskan, Schnitt: 9.632. Nach der letztjährigen Meisterschaft fiel der Klub wieder auf den 3. Platz zurück. Bei 10 Punkten Rückstand auf Meister Kalmar FF hatte man auch zu keinem Zeitpunkt eine realistische Chance. Immerhin konnte man sich durch Platz 3 in der Liga für den UEFA-Pokal qualifizieren und obendrein auch den schwedischen Pokal im Endspiel bei Kalmar FF 5-4 n. E. (0-0) gewinnen (7.158 Zuschauer). Beste Torschützen im Team vom Trainergespann Jonas Olsson & Stefan Rehn waren Pontus Wernbloom (8 Tore), Jonas Wallerstedt (7 Tore) und Routinier Niclas Alexandersson. Beste Liga-Kulisse waren 29.801 Zuschauer bei der 0-1-Niederlage im Derby gegen GAIS. In der CL-Qualifikation traf man in der 1. Runde auf Murata/Andorra (5-0 A, 4-0 H); in der 2. Runde kam dann allerdings schon das Aus: gegen den FC Basel gab es nach dem 1-1 H ein 2-4 A. Von internationalen Erfolgen ist der heutige IFK also noch weit entfernt. ![]() Team IFK Göteborg 2008 (Allsvenskan) Quelle: www.svenskfotboll.se |
| 2007: | Meister in Allsvenskan, Schnitt: 15.797 Nicht ganz unerwartet, letztendlich aber doch überraschend, konnte der IFK nach 1996 endlich zum 18. Mal schwedischer Landesmeister werden. Der Verein wurde damit für die kontinuierliche Aufbauarbeit der letzten Jahre - trotz des Rückschlags in der letzten Saison - belohnt. Der IFK bestach durch seine mannschaftliche Geschlossenheit, die starke Abwehr (die Beste der Liga) und durch die gute Mischung aus Routiniers (Keeper Bengt Andersson wurde mit 41 Jahren und 13 "zu Null-Spielen" endlich Meister und beendete nach der Saison seine Karriere, Niclas Alexandersson und Thomas Olsson) und jungen Talenten (Pontus Wernbloom, Gustav Svensson, Ragnar Sigurdsson, Mattias Bjärsmyr, Andres Vasques, Jakob Johansson, Niklas Bärkroth - bereits mit 15 Jahren in der Allsvenskan eingesetzt, Sebastian Eriksson, Erik Dahlin und Bastian Rojas - die meisten von diesen Spielern kommen direkt aus der eigenen Jugend-Akademie). Zudem besteht die sportliche Leitung aus echten Fachleuten und IFK-Identifikationsfiguren: dem Trainergespann Jonas Olsson und Stefan Rehn steht auf Managementseite Håkan Mild bei. Fast ein Bremer Modell... Absolute Leistungsträger in der Meister-Saison waren die Verteidiger Adam Johansson (24) und der Isländer Ragnar Sigurdsson (21), sowie Mittelfeld-Routinier Niclas Alexandersson (35) und Stürmer Marcus Berg (21), der mit 14 Toren in nur 17 Spielen (er wechselte zum FC Groningen) zudem auch Liga-Torschützenkönig wurde. Zum entscheidenden letzten Saison-Spiel gegen Trelleborgs FF (2-0) kamen 41.471 Zuschauer und feierten den IFK, der am Ende mit einer Bilanz von 14/7/5 einen Punkt Vorsprung auf den überraschenden Vize-Meister und neuen Pokalsieger Kalmar FF hatte. Der IFK erreichte auch das Pokalfinale - in Kalmar unterlag man jedoch 0-3.Bleibt zu hoffen, dass der finanziell nicht auf Rosen gebettete Klub seine (jungen) Leistungstrainer halten und in der nächsten CL-Qualifikation für eine Überraschung sorgen kann. ![]() Team IFK Göteborg 2007 (Allsvenskan) Quelle: www.svenskfotboll.se |
| 2006: | 8. Platz in Allsvenskan, Schnitt: 10.285. Der IFK enttäuschte mit dem 8. Platz (mal wieder) ungemein. Bis zur WM-Pause hatte man sich nach einem ganz schwachen Start (erster Sieg erst am 6. Spieltag) nach vorne gearbeitet, musste dann aber den Verlust des Innenverteidigers Karl Svensson (zu den Glasgow Rangers) hinnehmen. Nicht gerade leistungsfördernd waren auch zunehmende atmosphärische Störungen zwischen dem norwegischen Trainer Arne Erlandsen und Sport-Direktor Håkan Mild, die letztendlich im Rücktritt des Trainers endeten. Der erfahrene Assistent Kjell Pettersson (viele Jahre Trainer u. a. bei IK Brage Borlänge und BK Häcken Göteborg) übernahm das Ruder, konnte eine demotivierte Mannschaft aber nicht mehr in die Erfolgsspur zurückführen. In der kommenden Saison wird der IFK vom Trainer-Duo Stefan Rehn und Jonas trainiert. Zudem wird Torjäger Ali Gerba von Odd Grenland (Norwegen) zurückkehren. Die besten Torschützen im Team 2006 waren Ex-Allsvenskan-Torschützenkönig Stefan Selakovic (2001 bei Halmstads BK) und Pontus Wernbloom mit jeweils 6 Toren. Im Derby gegen Örgryte IS (2-1) waren 20.172 Zuschauer dabei - die beste Saison-Heimspiel-Kulisse. In der Qualifikation zum UEFA-Pokal reichte es noch nicht einmal für den FC Derry aus Irland - man schied mit zwei 0-1-Niederlagen aus. ![]() Team IFK Göteborg 2006 (Allsvenskan) Quelle: Homepage IFK Göteborg |
| 2005: | 2. Platz in Allsvenskan, Schnitt: 12.721. 5 Spieltage vor Saisonende hatte es der IFK, trainiert vom Norweger Arne Erlandsen, selbst in der Hand - durch die 1-3 Niederlage im heimischen "Nya Ullevi" gegen Djurgårdens IF Stockholm (25.438 Zuschauer) vergab man jedoch die gute Chance den 18. Meistertitel einzufahren. Neuzugang und Ex-Torschützenkönig (2001 bei Halmstads BK) Stefan Selakovic (vom SC Heerenveen/Niederlande) konnte immerhin 9 Saisontore erzielen. Im UI-Cup scheiterte man deutlich am VfL Wolfsburg, wobei IFK's Fokus aber auch klar auf der Meisterschaft lag. IFK-Galionsfigur Hakan Mild beendete nach der Saison seine Karriere und wurde neuer Sportdirektor. ![]() Team IFK Göteborg 2005 (Allsvenskan) Quelle: Homepage IFK Göteborg |
| 2004: | 3. Platz in Allsvenskan, Schnitt: 14.617. Dank guter Neuverpflichtungen - Niclas Alexandersson (68 A-Länderspiele) vom FC Everton und Torjäger Peter Ijeh (5 A-Länderspiele für Nigeria) von Malmö FF - konnte der IFK endlich wieder um die Meisterschaft mitspielen. Erst am vorletzten Spieltag unterlag man im "Finale" im "Nya Ullevi" vor 38.000 Zuschauern mit 2-3 gegen den späteren Meister Malmö FF und wurde am Ende Dritter. Auch wenn die so knapp verpasste Meisterschaft und die Pokal-Niederlage im Endspiel gegen Djurgården (1-3) weh tun, ist der Klub wieder "im Kommen". Trotz dieses ordentlichen Abschneidens wurde Trainer Bosse Johansson entlassen. Wir sahen in der Saison 2004 das Göteborger Derby (2-1 für den IFK, Bericht s. u.). |
| 2003: | 7. Platz in Allsvenskan, Schnitt: 11.586. Der Rekord-Meister geriet dieses Spieljahr unter dem ehemaligen dänischen Nationaltrainer Bosse Johannsson zumindest nicht in Abstiegsgefahr, die dem Klub vor der Saison prophezeit wurde. Gemessen an den Ansprüchen des Klubs war das aber viel zu wenig...; Patric Andersson (8 Tore) und Martin Ericsson (7 Tore) waren die besten Torschützen. |
| 2002: | 12. Platz in Allsvenskan, Schnitt: 11.417. Eine katastrophale Saison mit der schlechtesten Plazierung aller Zeiten! Nachdem der Niedergang des Klubs 1998 begann und man sich dann jedes Jahr in der Tabelle wieder etwas nach oben arbeiten konnte (Platz 8, 6, 4 und 4), waren die Vorzeichen dieses Jahr recht gut. Zu Beginn der Saison lief es eigentlich auch noch ordentlich, aber nachdem man immer mehr den Anschluß an die vorderen Tabellenplätze verlor und peinlicherweise auch gegen eine moldawische Mannschaft aus den UEFA-Pokal ausschied, wurde der langjährige (letztendlich erfolglose) Trainer Stefan Lundin entlassen. Besonders demütigend war eine 2-5-Heimniederlage gegen den Lokal-Rivalen Örgryte IS, der dem IFK sportlich den Rang ablief. Der neue Trainer (der Erfolgscoach aus den 90er-Jahren) Roger Gustafsson, der seitdem IFK-Sportdirektor war und Neueinkäufe, wie der Rückkehrer Hakan Mild aus England (Wimbledon) und Marino Rahmberg aus Raufoss/Norwegen (früher in Degerfors) führten nicht mehr aus der Krise, die den Klub fast in die Superettan gestürzt hätten. In der Abstiegsrelegation konnte man sich (ausgerechnet) gegen den Tabellendritten der Superettan, Västra Frölunda IF Göteborg, mit 1-1 (A) und 2-0 (H) durchsetzen. Stürmer Tomas Rosenkvist war mit 5 Toren bester Schütze (der IFK hatte den zweitschlechtesten Sturm der Liga). Stürmer-Kollege Gustaf Andersson wechselte in der laufenden Saison zu Helsingborgs IF. |
| 2001: | 4. Platz in Allsvenskan, Schnitt 10.245. Lange Zeit war der IFK, trainiert von Stefan Lundin, ein klarer Meisterschaftsanwärter, aber letztendlich ging dem Team in der Endphase "die Luft aus" und es fehlten 4 Punkte auf den Meister Hammarby IF Stockholm. Die erfolgreichsten Torschützen waren Sebastian Henriksson (7 Tore) und Gustaf Andersson (6 Tore). Der Klub machte in dieser Spielzeit rund 25 Millionen Kronen (ca. 2,6 Millionen Euro) Verlust. |
| 2000: | 4. Platz in Allsvenskan, Schnitt: 9.300. Am Ende betrug der Rückstand auf Meister Halmstad 8 Punkte. Im Team von Trainer Stefan Lundin ragten die vor der Saison von Västra Frölunda IF Göteborg zum Klub gewechselten Gustaf Andersson (14 Tore), Tomas Rosenkvist (10 Tore) und Mikael Sandklef (2 Tore) heraus. Lokal-Rivale Västra Frölunda IF war nach diesen Verlusten in der Allsvenskan chancenlos - landete seine einzigen Auswärtssieg aber ausgerechnet (hochmotiviert!) beim IFK (2-0, 12.238 Zuschauer). Das tat weh... |
| 1999: | 6. Platz in Allsvenskan, Schnitt: 8.436. Immerhin konnte man sich leicht gegenüber dem Vorjahr verbessern - aber 16 Punkte Rückstand auf Meister Helsingborgs IF waren für den ambitionierten Klub, trainiert von Reine Almqvist (wurde während der Saison entlassen und durch seinen Co-Trainer Stefan Lundin ersetzt, der vorher Sportdirektor bei Gefle IF war), ein Armutszeugnis. Mit je 7 Toren waren Emmanuel Tetteh und Patric Andersson die besten IFK-Torschützen. |
| 1998: | 8. Platz in Allsvenskan, Schnitt: 6.414. Ein unglaublich schlechtes Abschneiden des Top-Teams der 90er-Jahre. Trainer Mats Jingblad wurde früh entlassen und durch Reine Almqvist ersetzt. Zusätzlich wurde Hakan Mild aus San Sebastian und Keeper Bengt Andersson aus Teneriffa zurückgeholt. Trotzdem sprang am Ende nur ein ärmlicher 8. Platz heraus. Stürmer Andreas Hermansson (er kam vor der Saison von Trelleborgs FF) wurde mit 8 Toren erfolgreichster Schütze. Abwehrspieler Teddy Lucic wurde in die Allsvenskan-Elf des Jahres gewählt. Mini-Klub Västra Frölunda IF Göteborg (mit Trainer Torbjörn Nilsson) wurde 5. - sehr peinlich für den IFK! Ein Blick auf die damaligen Lohnkosten offenbart den Unterschied: ein IFK-Spieler bekam durchschnittlich 37.000 SEK Grundgehalt, ein VIF-Spieler nur 13.500 SEK. |
| 1997: | 2. Platz in Allsvenskan, Schnitt: 7.850. Mit 3 Punkten Rückstand auf Meister Halmstads BK reichte es dieses Jahr nur zum Vize-Meister-Titel für das Team von Trainer Mats Jingblad mit dem Kult-Keeper und 143-fachen Nationalspieler Thomas Ravelli (Ravellis Vater Peter war ein Arzt aus Südtirol, seine Mutter Grete ist eine Österreicherin und stammt ursprünglich aus Millstatt in Kärnten), der nach der Saison zu Tampa Bay Mutiny in die USA wechselte und 1999 bei seinem Heimatklub Östers IF Växjö seine Karriere in der 2. Liga beendete. Selbst die gezielte Schwächung Halmstads mit dem Kauf von dessem Torjäger Robert Andersson während der Saison (für die damalige Rekordsumme von 1,5 Mio. Mark) half nichts. Besonders demütigend war die 0-6-Niederlage in Halmstad. Andreas Andersson (13 Tore) und Stefan Pettersson (10 Tore) waren die erfolgreichsten Torschützen. |
| 1996: | Meister in Allsvenskan, Schnitt: 8.245. Auch unter den neuen Trainer Mats Jingblad wurde der IFK schwedischer Meister - und das mit satten 10 Punkten Vorsprung auf den Zweiten, Malmö FF. Stürmer Andreas Andersson erzielte sagenhafte 19 Tore und wurde damit Torschützenkönig. Später (nach Abschluß der Saison 1997) sorgte der Spieler noch beim AC Mailand, Newcastle United und ab 1999 beim AIK Solna für Furore. Er spielte bis zu seinem Karrierende 2005 insgesamt 42 x für Schweden. Jesper Blomqvist, Magnus Erlingmark und Stefan Pettersson waren je 6 x in dieser Spielzeit erfolgreich. |
| 1995: | Meister in Allsvenskan, Schnitt: 8.893. Mit 4 Punkten Vorsprung auf Helsingborgs IF wurde der IFK erneut schwedischer Meister. Vor 17.356 Zuschauern am 28.10.1995 im Gamla Ullevi wurde die Meisterschaft gegen Trelleborgs FF perfekt gemacht (2–0). Beste Torschützen waren Mats Lilienberg (von 1993-1995 bei München 60) und Mikael Nilsson mit je 6 Toren. Nach insgesamt 5 Meisterschaften hörte der Erfolgs-Trainer Roger Gustafsson (aktiver Spieler beim BK Häcken und GAIS) auf und wurde später IFK-Sportdirektor. |
| Stadion-Informationen |
| Stadion: | Neues Gamla Ullevi (ab 2009) Gamla Ullevi (bis 2006; dann Abriss) Nya Ullevi (bei Derbies vor dem Neubau des Gamla Ullevi) |
| Stadionbesuch: | Juli 1999 / Mai 2004 (Gamla und Nya Ullevi) |
| Baujahr: | Neues Gamla Ullevi: 2009 Gamla Ullevi: 1916 Nya Ullevi: 1958 |
| Maße: | Gamla Ullevi: 105 x 67 m Nya Ullevi: 105 x 65 m |
| Belag: | Rasen |
| Flutlicht: | Ja |
| Kapazität: | Neues Gamla Ullevi: 18.000 Gamla Ullevi: 18.000 Nya Ullevi: 44.600 |
| Rekord: | 31.064 am 02.07.1955 gegen GAIS Göteborg (Gamla Ullevi) 52.194 am 03.06.1959 gegen Örgryte IS Göteborg (Nya Ullevi) |
| Beschreibung: |
Seit der Saison 2009 spielen der IFK Göteborg, GAIS Göteborg und Örgryte IS Göteborg im Stadion "Neues Gamla Ullevi":
![]() Quelle: www.groundhopping.se >Quelle: www.groundhopping.se >Quelle: www.groundhopping.se Zwei ganz und gar aussergewöhnliche Stadien hat(te) Göteborg zu bieten. Das "Nya Ullevi" wurde bis Mitte der 90er-Jahre generell für die Punktspiele vom IFK, ÖIS und GAIS genutzt, wobei jedoch niemals, bei Zuschauerzahlen zwischen 3.000-10.000, so richtig Stimmung aufkam. Aus diesem Grunde zogen alle 3 Klubs Ende der 90er-Jahre in das renovierte "Gamla Ullevi" um, wo eine tolle Atmosphäre herrschte und man selbst bei 5.000 Zuschauern das Gefühl bekam, "die Hütte wäre voll"! Das tolle Stadion wurde nach der Saison 2006 abgerissen und machte damit Platz für das "Neue Gamla Ullevi", das ab der Saison 2009 zur Verfügung steht. In der Übergangsphase spielte der IFK im großen "Nya Ullevi". Stadion "Gamla Ullevi"
Stadion "Nya Ullevi"
![]() Vielen Dank an Ingo für das Foto... ![]() Vielen Dank an Ingo für das Foto... |
| Spiel-Besuche |
| Spiel-Besuche: | Saison 2004 (Nya Ullevi) Örgryte IS Göteborg - IFK Göteborg 1-2 Spiel-Bericht auf der Internet-Seite www.stadionbesuch.de - Autor: Marc Wördehoff.
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